Die Maske fällt beim Deep State
Was sich am 30. Januar 2026 abspielte, geht über Politik hinaus: Es ist die Offizialisierung einer systematischen Kaperung des Staates. An einem Vormittag synchronisierte eine makabre Choreografie einen Crash von 3 Billionen Dollar, die Nominierung von Kevin Warsh für die Fed und die verstümmelte Veröffentlichung der Epstein-Akten. Die Botschaft ist klar: Die Oligarchie hat die Kontrolle übernommen. Stanley Druckenmiller, der Trump nie unterstützt hat, diktiert nun die Wirtschaftspolitik über seine beiden Schützlinge Warsh und Bessent und riegelt das Finanzministerium und die Federal Reserve ab.
Doch diese finanzielle Vereinnahmung verschleiert eine dunklere geopolitische Realität. Während Warsh (in den Epstein-Protokollen genannt) die Schlüssel zum Dollar übernimmt, legt sein Schwiegervater Ronald Lauder die Hand auf das ukrainische Lithium. Diese Ausbeutung wirft ein grelles Licht auf den Zynismus des amerikanisch-russischen Abkommens auf dem Rücken Kiews, das berühmte „Dmitrijew-Paket“, das die ukrainische Souveränität gegen eine Ressourcenteilung verschachert (siehe meine Analyse: Das Dmitrijew-Paket: Der 12-Billionen-Dollar-Verrat).
Der Kreis schließt sich: Schweigen über Epstein erkauft Straffreiheit, der Crash bereichert Insider, und Diplomatie dient als Deckmantel für Plünderung. Die Transparenzversprechen von 2025 haben sich in Luft aufgelöst. Amerika wird nicht mehr von seinen gewählten Vertretern geführt, sondern von denen, die ihre Geheimnisse und ihre Schulden halten.
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