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" CDU : Sehen Sie das auch ? (1)"

Sehen Sie das auch? — the question has finally found its answer

Last sunday in Germany led to a catastrophic political decline of Germany’s CDU party and its leader, Friedrich Merz, following devastating regional election losses in September 2026. The text highlights a historic shift where the far-right AfD surged to dominance in Mecklembourg-Poméranie-Occidentale, while the radical left secured significant gains in Berlin. Analysts identify a profound leadership crisis and a lack of empathy as primary causes for Merz’s plummeting popularity and growing isolation within his own coalition. The fallout from these elections has paralyzed the party's internal structure and weakened Germany's diplomatic standing during critical European budget negotiations. Furthermore, the sources explore the broader threat to democratic stability, drawing parallels between Germany’s current fragmentation and the historical collapse of center-right parties in France. Despite calls for a new direction, the party remains in a state of strategic inertia with no clear successor willing to challenge the embattled chancellor.

On September 7, Süddeutsche Zeitung wrote that the Federal Republic was no longer “immune” to the AfD. On September 22, the scale of that non-immunity can be measured precisely: an entire Land stripped of CDU representation for the first time since 1949, a federal capital turning left under a candidate who openly invokes Zohran Mamdani, and a chancellor reduced to promising, alone on a stage, “Rückgrat, Standhaftigkeit und Geduld” — a refrain he repeats for the sixth time that day without convincing anyone anymore. Berliner Morgenpost was right too early: it had already named the loser before the full bill had even been presented.

What changed between the two elections, then, is not the diagnosis — the German press had already laid it out on September 6 — but the silence surrounding it. The “shadow republic” network, which had been whispering “Sehen Sie das auch?” backstage while dutifully awaiting the verdict of the 20th, has had its answer: yes, everyone sees the same thing. But seeing is not enough to act — and that may be the most striking lesson of this whole sequence: neither Söder, nor Prien, nor the state premiers gathered until midnight at the Rhineland-Palatinate representation have, at this stage, turned recognition into movement. “Es springt eben niemand,” sums up one participant in the weekend’s discussions — no one is willing to jump. It is perhaps there, more than in the results themselves, that what comes next will be decided: caught between Berthold Kohler’s warning of a shift even more “brown” than “blue,” and the CDU’s manifest inability to produce so much as a successor, Germany seems suspended between two vertigos — that of an advancing AfD, and that of a center that can no longer find the strength to reconstitute itself.

One last question remains, which this piece leaves deliberately open for the sequel, “Fluctuat et mergitur”: if Germany discovers itself this vulnerable to its extremes, is France — whose electoral system concentrates far more power in the hands of a single man or woman — really any better protected?

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„CDU: Sehen Sie das auch?“ (1)

Sehen Sie das auch? — die Frage hat endlich ihre Antwort gefunden
Der vergangene Sonntag in Deutschland führte zu einem katastrophalen politischen Niedergang der deutschen CDU und ihres Vorsitzenden Friedrich Merz, nachdem die Partei im September 2026 vernichtende Niederlagen bei den Landtagswahlen hinnehmen musste. Der Text beleuchtet einen historischen Wandel, bei dem die rechtsextreme AfD in Mecklenburg-Vorpommern die Vorherrschaft erlangte, während die radikale Linke in Berlin deutliche Zugewinne verbuchen konnte. Analysten identifizieren eine tiefgreifende Führungskrise und einen Mangel an Empathie als Hauptursachen für Merz’ drastischen Popularitätsverlust und seine zunehmende Isolation innerhalb der eigenen Koalition. Die Folgen dieser Wahlen haben die interne Struktur der Partei gelähmt und Deutschlands diplomatisches Ansehen während der entscheidenden Verhandlungen über den EU-Haushalt geschwächt. Darüber hinaus beleuchten die Quellen die umfassendere Bedrohung der demokratischen Stabilität und ziehen Parallelen zwischen der aktuellen Zersplitterung in Deutschland und dem historischen Zusammenbruch der Mitte-Rechts-Parteien in Frankreich. Trotz der Forderungen nach einem Kurswechsel verharrt die Partei in einem Zustand strategischer Trägheit, ohne dass ein klarer Nachfolger bereit ist, den unter Beschuss geratenen Kanzler herauszufordern.

Am 7. September schrieb die Süddeutsche Zeitung, die Bundesrepublik sei nicht mehr „immun“ gegen die AfD. Am 22. September lässt sich das Ausmaß dieser Nicht-Immunität präzise bemessen: ein ganzes Land erstmals seit 1949 ohne CDU-Vertretung, eine Bundeshauptstadt, die unter einer Kandidatin, die sich offen auf Zohran Mamdani beruft, nach links kippt, und ein Kanzler, der, allein auf einer Bühne, nur noch „Rückgrat, Standhaftigkeit und Geduld“ verspricht — eine Litanei, die er an diesem Tag zum sechsten Mal wiederholt, ohne noch irgendjemanden zu überzeugen. Die Berliner Morgenpost hatte zu früh recht: Sie hatte den Verlierer bereits benannt, bevor die Rechnung überhaupt vollständig präsentiert war.

Der vergangene Sonntag in Deutschland führte zu einem katastrophalen politischen Niedergang der deutschen CDU und ihres Vorsitzenden Friedrich Merz, nachdem die Partei im September 2026 vernichtende Niederlagen bei den Landtagswahlen hinnehmen musste. Der Text beleuchtet einen historischen Wandel, bei dem die rechtsextreme AfD in Mecklenburg-Vorpommern die Vorherrschaft erlangte. Analysten identifizieren eine tiefgreifende Führungskrise und einen Mangel an Empathie als Hauptursachen für Merz’ drastischen Popularitätsverlust und seine zunehmende Isolation innerhalb der eigenen Koalition. Die Folgen dieser Wahlen haben die interne Struktur der Partei gelähmt und Deutschlands diplomatisches Ansehen während der entscheidenden Verhandlungen über den EU-Haushalt geschwächt. Darüber hinaus beleuchten die Quellen die umfassendere Bedrohung der demokratischen Stabilität und ziehen Parallelen zwischen der aktuellen Zersplitterung in Deutschland und dem historischen Zusammenbruch der Mitte-Rechts-Parteien in Frankreich. Trotz der Forderungen nach einem Kurswechsel verharrt die Partei in einem Zustand strategischer Trägheit, ohne dass ein klarer Nachfolger bereit ist, den unter Beschuss geratenen Kanzler herauszufordern.

Was sich zwischen den beiden Urnengängen verändert hat, ist also nicht die Diagnose — die deutsche Presse hatte sie bereits am 6. September gestellt —, sondern das Schweigen, das sie umgab. Das Netzwerk der „Schattenrepublik“, das hinter den Kulissen „Sehen Sie das auch?“ raunte und brav das Urteil vom 20. abwartete, hat seine Antwort erhalten: Ja, alle sehen dasselbe. Doch Sehen allein reicht nicht zum Handeln — und das ist vielleicht die eindrücklichste Lehre dieser ganzen Sequenz: Weder Söder noch Prien noch die bis Mitternacht in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz versammelten Ministerpräsidenten haben die Feststellung bislang in Bewegung verwandelt. „Es springt eben niemand“, fasst ein Teilnehmer der Wochenendgespräche zusammen. Vielleicht entscheidet sich hier, mehr noch als in den Ergebnissen selbst, was als Nächstes kommt: zwischen Berthold Kohlers Warnung vor einem noch „braunerem“ als „blauem“ Umschwung und dem offensichtlichen Unvermögen der CDU, auch nur einen Nachfolger hervorzubringen, scheint Deutschland zwischen zwei Schwindelgefühlen zu hängen — dem einer vorrückenden AfD und dem einer Mitte, die nicht mehr die Kraft findet, sich neu zu formieren.

Es bleibt eine letzte Frage, die dieser Beitrag bewusst offen lässt für die Fortsetzung „Fluctuat et mergitur“: Wenn Deutschland sich derart verwundbar gegenüber seinen Extremen zeigt — ist Frankreich, dessen Wahlsystem die Macht weit stärker in den Händen eines einzigen Mannes oder einer einzigen Frau konzentriert, wirklich besser geschützt?

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Fluctuat et mergitur (2)

Here is the second part of our press review following the regional elections in Berlin and Mecklenburg-Western Pomerania. We will attempt to analyze the political upheavals affecting Germany and France in September 2026, marked by extreme polarization among the electorate. Joël-François Dumont highlights a striking symmetry between the rise of the radical left and the identity-based right on both sides of the Rhine, while noting that Germany is experiencing these shocks gradually through its federal system. In contrast, France risks a sudden collapse due to its excessive centralization, as it does not benefit from the same transitional mechanisms as its neighbor. The influence of foreign powers such as Russia and the United States is also identified as a factor exacerbating this European instability. Finally, the article suggests that current geographic and identity-based divisions could lead to a major democratic crisis, or even a form of civil conflict.

Fluctuat et mergitur

Paris’s motto promises it is battered by the waves yet never sinks. In Berlin, that promise no longer holds — while in Paris, it has never yet been tested by a genuine electoral shipwreck.

The mechanism, however, is rigorously the same on both sides of the Rhine: a radical left learning to talk to people rather than lecture them; a radical right torn between polishing itself for the long haul and staying raw to convince; and two outside patrons — one in Washington, the other in Moscow — who need do nothing more than applaud at the right moment.

What differs, then, is not the nature of the vertigo but its speed of propagation. Federal Germany experiences its upheaval Land by Land, within a coalition mechanics that absorbs each shock before it generalizes — which explains why it took three elections and two weeks for Berlin to understand what Saxony-Anhalt had already told it on September 6. France, by contrast, concentrates its power in a single election, a single man or woman, a single night: the day the vertigo strikes there, it will have neither a Land nor a regional laboratory in which to test itself first. It will strike all at once, like a tsunami rather than a tide.

This speed gap is no longer merely an electoral curiosity: it worries people as far away as Brussels. “The Franco-German tandem remains an absolutely essential driving force for Europe. If one member of the tandem weakens, that slows the decision-making process even further,” warns MEP Bernard Guetta — before adding, more gravely still: “I see, in France, in Poland, in several other European countries, a rising fear, a rising distrust of Germany. That worries me more than anything else.”

Socialist MEP François Kalfon broadens the point to the economy: on China, he says, “the Germans are on the front line against the threat, but their industrial base has been Sino-German for fifty years. This is a tipping point for them” — a structural dependency dating back to the 1970s-80s (Volkswagen set up in China as early as 1984, long before Beijing’s WTO accession) — and one that, better than any other factor, explains German reluctance to toughen its stance toward China — a Germany that, Kalfon regrets, has remained “very national on defense and space,” while France pushes for a common response.

It may be the only real lesson Paris can draw from Berlin this week: not that it would be safe, but that it will not get the gradual warning Germany, however haltingly, ultimately benefited from. It remains to be seen whether one can learn from a shipwreck one has not yet had the leisure to watch coming from afar.

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Fluctuat et mergitur (2)

Hier ist der zweite Teil unserer Presseschau nach den Landtagswahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Wir werden versuchen, die politischen Umwälzungen zu analysieren, die Deutschland und Frankreich im September 2026 erschüttern und die durch eine extreme Polarisierung der Wählerschaft gekennzeichnet sind. Der Autor hebt eine auffällige Symmetrie zwischen dem Aufstieg der radikalen Linken und der identitären Rechten auf beiden Seiten des Rheins hervor und stellt gleichzeitig fest, dass Deutschland diese Erschütterungen dank seines föderalen Systems schrittweise verkraftet. Im Gegensatz dazu droht Frankreich aufgrund seiner übermäßigen Zentralisierung ein abrupter Zusammenbruch, da es nicht über die gleichen Übergangsmechanismen verfügt wie sein Nachbar. Der Einfluss ausländischer Mächte wie Russland und der Vereinigten Staaten wird ebenfalls als Faktor identifiziert, der diese europäische Instabilität verschärft. Schließlich legt der Artikel nahe, dass die aktuellen geografischen und identitätsbezogenen Spaltungen zu einer schweren demokratischen Krise oder sogar zu einer Form ziviler Auseinandersetzungen führen könnten.

Fluctuat et mergitur

Das Pariser Motto verspricht, von den Fluten geschlagen zu werden, ohne je unterzugehen. In Berlin gilt dieses Versprechen nicht mehr — während es in Paris noch nie der Prüfung eines echten Wahlschiffbruchs unterzogen wurde. Der Mechanismus ist auf beiden Seiten des Rheins streng derselbe: eine radikale Linke, die lernt, mit den Menschen zu sprechen statt sie zu belehren; eine radikale Rechte, die zwischen Politur für Dauerhaftigkeit und Rohheit zur Überzeugung schwankt; und zwei äußere Paten — der eine in Washington, der andere in Moskau —, die nichts weiter tun müssen, als im richtigen Moment zu applaudieren.

Was sich unterscheidet, ist also nicht die Natur des Schwindels, sondern seine Ausbreitungsgeschwindigkeit. Das föderale Deutschland erlebt seinen Umbruch Land für Land, in einer Koalitionsmechanik, die jeden Schock abfedert, bevor er sich verallgemeinert — was erklärt, warum es drei Wahlgänge und zwei Wochen brauchte, bis Berlin verstand, was Sachsen-Anhalt ihm bereits am 6. September gesagt hatte. Frankreich hingegen konzentriert seine Macht in einer einzigen Wahl, einem einzigen Mann oder einer einzigen Frau, einem einzigen Abend: Der Tag, an dem der Schwindel dort zuschlägt, wird weder Land noch regionales Labor haben, wo er sich zuerst erproben kann. Er wird mit einem Schlag treffen, wie ein Tsunami statt wie eine Flut.

Dieser Geschwindigkeitsunterschied ist längst keine bloße Wahlkuriosität mehr: Er beunruhigt bis nach Brüssel. „Das deutsch-französische Tandem bleibt eine absolut wesentliche Antriebskraft für Europa. Wenn eines der Tandemmitglieder geschwächt wird, verlangsamt das den Entscheidungsprozess noch weiter„, warnt der Europaabgeordnete Bernard Guetta — bevor er, noch ernster, hinzufügt: „Ich sehe in Frankreich, in Polen, in mehreren anderen europäischen Ländern ein wachsendes Misstrauen, eine wachsende Angst gegenüber Deutschland. Das beunruhigt mich mehr als alles andere.“

Der Sozialist François Kalfon erweitert die Feststellung auf die Wirtschaft: Zur China-Frage sagt er, „die Deutschen stehen an vorderster Front gegenüber der Bedrohung, doch ihr industrieller Apparat ist seit fünfzig Jahren sino-deutsch. Das ist für sie ein Wendepunkt“ — eine strukturelle Abhängigkeit, die in die 1970er/1980er Jahre zurückreicht (Volkswagen lässt sich bereits 1984 in China nieder, lange vor Pekings WTO-Beitritt) — und die besser als jeder andere Faktor erklärt, warum Deutschland zögert, seine Haltung gegenüber China zu verschärfen — ein Deutschland, das, wie Kalfon bedauert, „bei Verteidigung und Raumfahrt sehr national“ geblieben ist, während Frankreich für eine gemeinsame Antwort plädiert.

Es ist vielleicht die einzige wahre Lehre, die Paris diese Woche aus Berlin ziehen kann: nicht dass es gefeit wäre, sondern dass es nicht das Recht auf jene schrittweise Warnung haben wird, von der Deutschland, mühsam genug, am Ende profitiert hat. Es bleibt die Frage, ob man aus einem Schiffbruch lernen kann, den man noch nicht die Muße hatte, von Weitem kommen zu sehen.

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Fluctuat et mergitur

dans cette deuxième aprtie de noytrer evue de presse après les élections régionales de berlin et de Mecklembourg-Pomértanie Occidentale, essayons d'analyser les bouleversements politiques qui frappent l’Allemagne et la France en septembre 2026, marqués par une polarisation extrême des électorats. L'auteur souligne une symétrie frappante entre la montée de la gauche radicale et de la droite identitaire des deux côtés du Rhin, tout en notant que l'Allemagne subit ces chocs de manière progressive via son système fédéral. À l'inverse, la France risque un effondrement brutal en raison de sa centralisation excessive, ne bénéficiant pas des mêmes mécanismes de transition que son voisin. L'influence de puissances étrangères comme la Russie et les États-Unis est également identifiée comme un facteur aggravant de cette instabilité européenne. Enfin, l'article suggère que les fractures géographiques et identitaires actuelles pourraient mener à une crise démocratique majeure, voire à une forme de confrontation civile.

Fluctuat et mergitur
La devise de Paris promet qu’elle est battue par les flots sans jamais sombrer. A Berlin cette promesse ne tient plus — alors qu’à Paris, elle n’a encore jamais été mise à l’épreuve d’un vrai naufrage électoral. Le mécanisme, lui, est rigoureusement le même des deux côtés du Rhin : une gauche radicale qui apprend à parler aux gens plutôt qu’à leur faire la leçon, une droite radicale qui hésite entre se polir pour durer et rester brute pour convaincre, et deux parrains extérieurs — l’un à Washington, l’autre à Moscou — qui n’ont besoin de rien faire d’autre que d’applaudir au bon moment.

Ce qui diffère, ce n’est donc pas la nature du vertige, mais sa vitesse de propagation. L’Allemagne fédérale expérimente son basculement Land par Land, dans une mécanique de coalitions qui absorbe chaque choc avant qu’il ne se généralise — ce qui explique qu’il ait fallu trois scrutins et deux semaines pour que Berlin comprenne ce que la Saxe-Anhalt lui disait déjà le 6 septembre. La France, elle, concentre son pouvoir dans une seule élection, un seul homme ou une seule femme, un seul soir : le jour où le vertige y frappera, il n’aura ni Land ni laboratoire régional où se tester d’abord. Il frappera d’un coup, comme un raz de marée plutôt que comme une marée.

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« Ce ne sont que des remous passagers » — la France et l’Allemagne plantent leurs deux drapeaux côte à côte dans les mêmes eaux, et personne, pour l’instant, ne veut regarder par la fenêtre — Illustration IA © European-Security
C’est peut-être la seule vraie leçon que Paris peut tirer de Berlin cette semaine : non pas qu’elle serait à l’abri, mais qu’elle n’aura pas droit à l’avertissement progressif dont l’Allemagne, cahin-caha, a fini par bénéficier. Reste à savoir si l’o