Dieses „Dmitriew-Paket“ ist in Wirklichkeit nur die Spitze eines Eisbergs systemischer Korruption, den die akribische Prüfung der kürzlich vom Justizministerium (DOJ) veröffentlichten Dokumente nun dem grellen Licht aussetzt.
Diese Archive sind vernichtend: Sie beschreiben keine Verwaltung im Dienste des Volkes, sondern eine feindliche Übernahme des Staatsapparats. Wir werden fassungslos Zeugen eines wahren Raubzugs auf Amerika, betrieben von Donald Trump und seiner engsten Garde. Weit entfernt vom Wahlversprechen, der Nation „ihre Größe zurückzugeben“, endet dieses erste Jahr seiner Amtszeit mit einer eiskalten und persönlichen Buchhaltungsbilanz.
Amerika ist nicht größer geworden; es wurde privatisiert. Der einzige Wirtschaftsindikator, der schwindelerregend steigt, ist nicht das US-BIP, sondern das persönliche Vermögen des Präsidenten, das sich in zwölf Monaten buchstäblich verdoppelt hat. Dieses Finanzwunder nährte sich von hemmungslosen Interessenkonflikten, maßgeschneiderten Deregulierungen und zweifelhaften bilateralen Abkommen, bei denen sich die Diplomatie nach den Dividenden richtet. Die Vereinigten Staaten funktionieren nicht mehr wie eine Republik, sondern wie eine Familienholding, in der historische Verbündete liquidiert werden, um den Profit des Clans zu maximieren.
Der Verrat an der Ukraine ist kein Betriebsunfall, er ist die logische Konsequenz eines Systems, in dem alles, absolut alles, einschließlich der Ehre einer Supermacht, an den Meistbietenden zu verkaufen ist.






