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Une vision commune qui tienne compte de nos différences d’appréciation

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Le premier est de mettre à la disposition de décideurs tant civils que militaires ou d’experts (analystes, chercheurs, industriels, journalistes spécialisés, notamment) des « textes de référence », des analyses, des études, des articles traitant des enjeux actuels vus sous l’angle de la défense et de la sécurité,. Des textes de qualité qui ne soient pas « saucissonnés »…

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L’architecture du désastre (1)

La tyrannie du statu quo
Les désastres ne sont jamais le fruit du hasard, mais celui d’une architecture défaillante de la pensée. Pas plus hier qu’aujourd’hui, le matériel ne remplace l’audace stratégique. La France de 1940 possédait les chars, mais elle manquait de la doctrine pour les faire triompher. Ce constat résonne avec une actualité cinglante : alors que les menaces hybrides et technologiques se multiplient, l’Europe s’enferme encore trop souvent dans une gestion comptable et bureaucratique de sa sécurité.

L’enjeu fondamental est celui de la révolution copernicienne de notre défense. Se projeter vers l’avenir, c’est comprendre que la vitesse, la puissance et la surprise sont les seuls remparts contre l’effacement. L’ostracisme de la modernité est une menace qui frappe encore ceux qui proposent une rupture avec le suivisme ambiant. Si nous refusons de devenir les architectes de notre propre souveraineté, nous resterons les victimes d’une architecture conçue par d’autres. La leçon est claire : sans une volonté politique de mouvement, l’accumulation de moyens n’est qu’un sursis avant le prochain naufrage stratégique.

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Тотальная война, кульминация путинизма

Спираль небытия

То, что Франсуаза Том высвечивает в этом магистерском тексте, — это окончательный крах наших иллюзий относительно природы российского режима. Мы долго верили, что имеем дело с государством, обладающим рациональными интересами, обсуждаемыми «красными линиями» и классической дипломатией. Это было роковой ошибкой. Статья доказывает, что путинизм вступил в свою терминальную фазу: фазу «тотальной войны». Это больше не стратегия, это физиология. Режим выживает теперь только за счет разрушения — разрушения Украины, безусловно, но также и разрушения самой России, превращенной в тюремную казарму, где экономика, культура и умы приносятся в жертву военному Молоху.
Послание ужасающе, но спасительно: возврата назад нет. Путин сжег свои корабли. Надеяться на компромисс, «серый мир» или возвращение к прежним делам — значит не понимать, что перед нами нигилистическая машина, которой необходим вечный конфликт, чтобы не обрушиться внутрь себя.

Вывод напрашивается сам собой: нельзя вести переговоры с раком, дающим метастазы. Перед лицом России, сделавшей выбор в пользу коллективного самоубийства ради того, чтобы увлечь за собой в падение и Запад, наш единственный вариант — абсолютная твердость. Любая слабость, любое колебание назвать этот тоталитаризм тем, чем он является, будет воспринято не как протянутая рука, а как приглашение нас уничтожить. Война тотальна, потому что враг хочет не нашего поражения, он хочет нашего исчезновения.

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Die Spirale des Nichts

Die Spirale des Nichts
Was Françoise Thom in diesem magistralen Text beleuchtet, ist das endgültige Ende unserer Illusionen über das Wesen des russischen Regimes. Lange Zeit glaubten wir, es mit einem Staat zu tun zu haben, der rationale Interessen verfolgt, verhandelbare rote Linien kennt und eine klassische Diplomatie betreibt. Das war ein fataler Irrtum. Der Artikel zeigt auf, dass der Putinismus in seine Endphase eingetreten ist: die Phase des „totalen Krieges“. Dies ist keine Strategie mehr, es ist eine Physiologie. Das Regime überlebt nur noch durch Zerstörung – die der Ukraine natürlich, aber auch die Russlands selbst, das in eine Gefängniskaserne verwandelt wurde, in der Wirtschaft, Kultur und Köpfe dem militärischen Moloch geopfert werden.

Die Botschaft ist erschreckend, aber heilsam: Es gibt kein Zurück mehr. Putin hat seine Brücken hinter sich abgebrochen. Auf einen Kompromiss, einen „grauen Frieden“ oder eine Rückkehr zum „Business as usual“ zu hoffen, bedeutet zu verkennen, dass wir es mit einer nihilistischen Maschine zu tun haben, die den permanenten Konflikt braucht, um nicht in sich selbst zusammenzubrechen.

Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Mit einem Krebsgeschwür, das Metastasen bildet, verhandelt man nicht. Angesichts eines Russlands, das sich für den kollektiven Selbstmord entschieden hat, solange es den Westen mit in den Abgrund reißt, ist unsere einzige Option absolute Entschlossenheit. Jede Schwäche, jedes Zögern, diesen Totalitarismus beim Namen zu nennen, wird nicht als ausgestreckte Hand wahrgenommen, sondern als Einladung, uns zu vernichten. Der Krieg ist total, weil der Feind nicht unsere Niederlage will, sondern unser Verschwinden.

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Der totale Krieg: Die Kulmination des Putinismus

Die Spirale des Nichts
Was Françoise Thom in diesem magistralen Text beleuchtet, ist das endgültige Ende unserer Illusionen über das Wesen des russischen Regimes. Lange Zeit glaubten wir, es mit einem Staat zu tun zu haben, der rationale Interessen verfolgt, verhandelbare rote Linien kennt und eine klassische Diplomatie betreibt. Das war ein fataler Irrtum. Der Artikel zeigt auf, dass der Putinismus in seine Endphase eingetreten ist: die Phase des „totalen Krieges“. Dies ist keine Strategie mehr, es ist eine Physiologie. Das Regime überlebt nur noch durch Zerstörung – die der Ukraine natürlich, aber auch die Russlands selbst, das in eine Gefängniskaserne verwandelt wurde, in der Wirtschaft, Kultur und Köpfe dem militärischen Moloch geopfert werden.
Die Botschaft ist erschreckend, aber heilsam: Es gibt kein Zurück mehr. Putin hat seine Brücken hinter sich abgebrochen. Auf einen Kompromiss, einen „grauen Frieden“ oder eine Rückkehr zum „Business as usual“ zu hoffen, bedeutet zu verkennen, dass wir es mit einer nihilistischen Maschine zu tun haben, die den permanenten Konflikt braucht, um nicht in sich selbst zusammenzubrechen.

Die Schlussfolgerung liegt auf der Hand: Mit einem Krebsgeschwür, das Metastasen bildet, verhandelt man nicht. Angesichts eines Russlands, das sich für den kollektiven Selbstmord entschieden hat, solange es den Westen mit in den Abgrund reißt, ist unsere einzige Option absolute Entschlossenheit. Jede Schwäche, jedes Zögern, diesen Totalitarismus beim Namen zu nennen, wird nicht als ausgestreckte Hand wahrgenommen, sondern als Einladung, uns zu vernichten. Der Krieg ist total, weil der Feind nicht unsere Niederlage will, sondern unser Verschwinden.

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The Spiral of the Void

The Spiral of the Void

What Françoise Thom highlights in this masterful text is the definitive end of our illusions regarding the nature of the Russian regime. For a long time, we believed we were dealing with a State guided by rational interests, negotiable red lines, and classical diplomacy. This was a fatal error. The article demonstrates that Putinism has entered its terminal phase: that of "total war." It is no longer a strategy; it is a physiology. The regime now survives only through destruction—that of Ukraine, of course, but also that of Russia itself, transformed into a prison-barracks where the economy, culture, and minds are sacrificed to the military Moloch.

The message is terrifying but salutary: there is no turning back. Putin has burned his bridges. To hope for a compromise, a "gray peace," or a return to business as usual is to fail to understand that we are facing a nihilistic machine that requires perpetual conflict to avoid collapsing upon itself.

The conclusion is self-evident: one does not negotiate with a metastasizing cancer. Faced with a Russia that has chosen collective suicide as long as it drags the West down with it, our only option is absolute firmness. Any weakness, any hesitation to name this totalitarianism for what it is, will not be perceived as an outstretched hand, but as an invitation to destroy us. The war is total because the enemy does not seek our defeat; he seeks our disappearance.